Dp sex erotische sex geschichten

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Es hätte nicht viel gefehlt, und meine Finger hätten am anderen Knie dasselbe mit ihr machen wollen, nur eben sanfter, gewollter - und gar nicht heimlich tuend. Auch "mein" Peter hatte sich immer enger an mich herangeschmiegt und ich wunderte mich selbst, dass ich ihm gestattet hatte, seinen Arm um meine Taille zu legen und alsbald die Hand ein wenig höher zu heben, sodass er von unten her fast meinen Busen berühren konnte.

Als Peter wohl zum entscheidenden Griff oder aber der Bewegung angesetzt hatte, meine Brüste zumindest auf seinem Unterarm fühlen zu können, da entwand ich mich ihm noch behende - "jetzt muss ich muss mal" hatte ich mich in Richtung Toilette verabschiedet, sehr wohl auch in der Hoffnung, dass Natalie mir folgen würde, auf dass wir einander nochmals absprechen könnten.

Dass Natalie nicht nachgekommen war, fand ich enttäuschend, denn ich hätte sie In den Spiegel blickend, wunderte ich mich über Natalie und überlegte, wie weit sie es wohl kommen lassen würde - und was ihr Kuss denn wohl bedeutet habe, denn kaum schien ein Mann in der Nähe zu sein, der Augen auf sie warf, da zählte ich offenbar nicht mehr so viel.

Die drei hatten ganz offenkundig nur noch auf mich gewartet, schon den nächsten Plan gefasst, denn Natalie nahm mich an der Hand und drängte mich in Richtung Aufzug, wo Peter und John schon zu warten schienen. Schon hatte ich die dumpfe Ahnung, es würde ab in deren Appartement gehen, irgend eine Luxussuite im obersten Stock, wo die beiden hofften, uns flach zu legen, da rief sie nochmals in Richtung Barkeeper zurück, einen Schlüssel um ihren Finger drehend.

Zwar gab ich noch vor, es nicht wirklich wissen zu wollen, wo es doch so spät wäre Hatte Natalie ihnen leicht gar Dinge versprochen, die ich nicht bereit wäre, zu gewähren? Natalie sah für mein Geschmacksempfinden umwerfend aus. Ich konnte kaum meine Blicke von ihr abwenden und sie fühlte, nein sie wusste es, wie verlangend auch meine Augen auf ihrer Nacktheit lasteten, nicht nur die von unseren Begleitern. Irgendwie mussten wir doch einen guten Kontrast abgeben, wie wir so neben einander hockten: Ihr Po war kräftig und üppig - meiner eher klein und knackig fest, ihre Beine eher kurz und meine lang.

Ihre Scham, so anregend glatt rasiert - ich mit einem kleinen stehen gelassenen Busch, ansonsten aber auch glatt, einladend dort geleckt zu werden. Irgendwie hatte ich noch ein "you know - you may only look, don't touch her" zu vernehmen geglaubt, dann konnte ich nicht anders, als einen überraschten, aber nicht ablehnenden Schrei von meinen Lippen zu lassen, denn ihre Hand war noch entscheidend weiter nach unten gewandert.

Hatte meine Wange gestreichelt, meine zitternden Lippen, ihren Kuss ersehnend, so sanft berührt, nur angetippt und waren dann meinen Hals weiter hinunter gestreift. Zugleich hatte sie sich mir immer weiter zugewendet und mein nächster Schrei, da ich ihre Hand zwischen der Mulde meiner Brüste spürte, wurde bereits von ihren Lippen verschlossen und dadurch im Keim erstickt.

In meinen Ohren surrte und summte es, mir war als würde ich sämtliches Nachdenken abgeschaltet haben, ich wollte nur noch eines - von ihr berührt werden, mein Körper war in Sehnsucht nach ihr entbrannt, wie ein gespannter Bogen harrte ich ihrer weiteren feinen Berührungen. Ich wehrte mich nicht, als sie mich sanft zurück drängte, auf das vom Badetuch her bereitete Bett der untersten Saunastufe legen zu lassen.

Nur aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass die beiden Amerikaner keine Anstalten mehr machten, sich auch an mich heran zu machen, wie sie ihnen eindeutig befohlen und aufgetragen hatte, dass sie aber durchaus die Intention zeigten, sich mit dem so prall ihnen entgegen gehaltenen Po von Natalie zu beschäftigen. Im ersten Moment war ich noch fast entsetzt gewesen, dass ich meine lesbische Unschuld vor diesen beiden verlieren sollte, dann aber Ich stöhnte, ich schrie, ich hielt es kaum für möglich, so sehr darauf zu warten, als sie die langsame und so ersehnte Abwärtsbewegung auf meinem nackten und verschwitzten Körper begonnen hatte, all meine Haut mit ihrer massierend, durch die Hitze verschwitzte erotische Streifen ziehend.

Wie sie parallel dazu ihr Knie zwischen meine Schenkel gepresst hatte, und Druck genau auf meine stark anschwellende Weiblichkeit ausübte, leicht hin und her wippte und mich immer wieder in die feinen Vorstufen eines Orgasmus zu versetzen schien. Diese Nippel, die wie dicke Stängel, fast Ästen gleich von meinen reifen Äpfel abstanden, die von ihren Händen gepflückt wurden. Ich bekam sehr wohl auch mit, wie die beiden Amerikaner immer mächtigere Erregungen in ihren Händen hielten, damit noch vorsichtig spielten, auf dass sie bei diesem geilen lesbischen Spiel nur nicht zu früh abspritzen würden Ich sah die glänzende Nässe auf ihren Fingerkuppen, die sie genau so aufgeilte wie mich - und ich wusste, dass ich nicht mehr nass war, nein: Auch wenn wir im Keller situiert waren, so hatte ich doch den Eindruck, man müsse mich bis in den obersten Stock dieses Hotels gehört haben, als ihre feinen Lippen die meinen betasteten, jedoch nicht mehr mein Mund mit dem ihren verschlossen wurde.

Es schien ihr im Minimum genau so zu gefallen, wie mir selbst, ihr Lächeln und ihr Glühen vor Begierde und Lust erregte mich erneut, dass ich fast das Bewusstsein verlor, so unvermittelt kam ich in einem weiteren kurzen Orgasmus, als sie meine zarte Perle in ihren Mund gesaugt hatte und daran kurz knabberte. Peter und John, das konnte ich auch zwar erstaunt, aber dennoch nur ganz geil, feststellen, hatten begonnen, sie zu berühren, ihren Busen zu kneten, ihren Po, ihre Schamlippen - und John hatte sich auch vorgewagt, ihre breit nach hinten gedrückten Lippen zu lecken Ich spürte ihr Röcheln durch meinen ganzen Körper hindurch, erst recht dann, als John begonnen hatte, sie massiv zu pfählen Schon hatte Peter den Platz von John eingenommen, der ein wenig keuchend, nicht nur ob der enormen Hitze, geglaubt hatte, sich ein wenig ausruhen zu können.

Ich kannte mich selber nicht mehr, ich hatte meine Gefühle und Erregung nicht mehr im Griff, ich glaubte, selber abzuspritzen, so sehr kam ich, so sehr fühlte ich nicht nur Natalies Zunge und Lippen an und in meiner Weiblichkeit, nein auch ihre Finger hatten sich Zutritt zu mir verschafft.

Und einem kleinen Penis gleich hatte sie mich zu fingern begonnen, während sie das Lecken und Saugen aber deswegen nicht beendet hatte. Ich brüllte, ich stöhnte Ich saugte ihre Säfte, Natalies Säfte von seinem Glied genau so Ich massierte ihn, sanft, mild, geil und wild zugleich, knetete seinen Schaft, der sich immer weiter und länger aufzurichten begann, massierte seine Hoden, quetschte sie so sanft und zärtlich zugleich, dass ich sein nicht mehr enden wollendes Stöhnen genoss.

Nur kurz konnte ich durchatmen und befreit schlucken, dann schüttelten mich schon wieder die nächsten Orgasmen durch. Natalie, dieses kleine Teufel, er fingerte mich mit dem Daumen und hatte begonnen, ihren total feuchten Zeigefinger an meiner Rosette zu platzieren.

Natalie leckte mich beständig - ihr ganzes Gesicht glänzte von meinen Säften, nicht nur ihre Lippen, auch mit Kinn und Nase schien sie meine klaffend geöffnete und topfende Weiblichkeit zu bearbeiten Natalie, meine Liebhaberin - sie stöhnte und brüllte - und als ich aufsah, war mir klar, was Peter mit ihr gerade anzustellen im Begriff war.

Während sein Gesicht fast schmerzverzerrt erschien, so sehr wollte und musste er sich wohl beherrschen, nicht in ihr zu kommen. Den reichlich abgespritzten Samen seines Freundes hatte er fein säuberlich gesammelt und über ihrer Rosette zusammen geschoben, dann drückte er vorsichtig aber mit voller Geilheit zuerst einen Finger, dann seinen Daumen nach. Ich zitterte vor Geilheit und Erregung in der Gewissheit, was Peter mit meiner wunderbaren Freundin anstellen würde.

Ich sah Natalie an, dass ihr diese künstliche doppelte Penetration vorerst noch ein wenig Probleme, vielleicht sogar noch Schmerzen zu bereiten schien, dann hatte sie sich wohl an die unglaubliche Enge gewöhnt Zugleich hatte er begonnen, einen Rhythmus zu entwickeln, den wir ihm nicht zugetraut hätten, so hämmerte er sich in ihre triefend nasse Scheide hinein. Der Aufforderung "oh yes Natalie war in meinen Armen förmlich zusammengebrochen, eng an mich und in mich hinein gekuschelt, wir streichelten einander zärtlich, uns haltend, die Brüste an einander gepresst Ich hatte solche Lust, auch sie meine Zunge auf ihrer Weiblichkeit spüren zu lassen, egal was die beiden zuvor mit ihr angestellt hatten Die Hemmung einmal überwunden, hob ich ihre weit gespreizte Beine an und hockte mich zwischen sie hin, sodass ich ihre fleischigen tiefroten Schamlippen mit meinen Fingern befühlen konnte, wie sie noch immer erregt zitterten.

Ich presste mich zwischen ihre stark duftende Weiblichkeit, intensiv gewürzt durch das Sperma der beiden Amis, auch wenn sie in ihrer Scheide wohl nur wenige Tropfen verspritzt hatten Ich musste in dieses von ihr und den beiden Männern bereitete Duftbad eintauchen, meine Zunge in sie hinein bohren, wie sie es mit mir getan hatte, ihre zitternden Lippen lecken und kauen und in meinen Mund hinein saugen, danach zu trachten versuchen, all ihre köstlichen Säfte zu lecken, mich daran zu laben.

Es war mir klar, dass auch die beiden Amis mir erregt zusahen, wie ich meine Zunge jener Stelle näherte, wo John seine Ladung in sie versenkt hatte Natalie schrie auf, als ich sie an dieser intimen Stelle so sanft und zärtlich mit meiner Zungenspitze berührte - fast zeigte sie Anstalten, als wolle sie nicht, dass ich sie gerade dort jetzt lecken würde Ich hörte Peter so erregend flüstern, wie er aus nächster Nähe beobachtete, wie ich einer Katze gleich, ein feines Lecken begann.

Jesus how it flexes and heaves as if struggling for breath and then A little more follows it as my spunk leaks out of her rectum Aber es hatte mich auch derart erregt, wie geil John seine Beobachtungen geschildert hatte, als diese prägnanten feinen Blasen aus Natalies Poloch zu tropfen begannen.

Und ich hatte nichts dagegen einzuwenden, nein im Gegenteil, ich wollte es haben und spüren, vielleicht könnte meine Geilheit dadurch gezügelt, oder aber besser: I have to get her accustomed to my impalement Natalie, die sich brüllend ein wenig erhoben hatte, um zuzusehen, erstaunt und unglaublich, wie hart ich genommen werden konnte und wollte.

Schon glaubte ich, ihm Einhalt gebieten zu müssen, weil es wiederum zu brennen begann und weil auch meine Muskel in Krämpfen zu zittern begannen, da pfählte er sich mit einem letzten tiefen und fast kraftlos wirkenden Gegrunze so tief in meine Eingeweide hinein, dass ich dachte, auch seine Hoden würden mitrutschen und dann fühlte ich sein Zucken tief in mir.

Peter keuchte, er fiel auf mich nieder und im Fallen drehte er mich zur Seite, hob mich so hoch, dass ich auf ihm rittlings zu liegen kam, immer noch tief verankert in ihm. Zwar konnte ich noch ein wenig hochblicken, doch auch so war mir klar, was John wohl vorhatte Das feine suchende Anpressen in meine Öffnung - und so triefend nass wie ich war, gelang es ihm leicht, nur seine Hüfte nach vor zu schieben, und mich zu penetrieren, während sein Freund immer noch leicht zuckend in meinem Hintereingang steckte.

Schon ganz lange und eigentlich nur ein einziges Mal - ganz extrem vorsichtig und vor langer Zeit, eher aus Neugierde - hatte ich einen DP genossen gehabt, wie es die Amis so genüsslich abzukürzen pflegen. Ich wollte so hemmungslos von diesen beiden mir bis dahin Unbekannten genommen werden, während ich all meine Liebe und Geilheit jener Frau weitergeben konnte, die mich dazu erst direkt oder indirekte angeregt hatte, ohne auch nur Worte verwenden zu müssen.

Und der Geschmack, wenn auch lange nicht so erotisch wie die zuvor gesüffelten Säfte, der war dennoch besser

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This article was written by Tracy Backlund  .