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So bat ich Tante Bärbel sich auf den Rasen zu legen. Sie kam meinem Wunsch sofort nach und während wir die Stellung wechselten sah ich, dass Irena inzwischen auf dem Bauch lag und Onkel Heinz ihr die Zunge immer und immer wieder durch die Arschritze zog, wobei er Irenas Titten fest in den Händen hatte.

Nachdem sich Tante Bärbel breitbeinig auf den Rasen gelegt hatte kniete ich mich zwischen ihre Beine und bevor ich meinen Schwanz erneut in ihre Fotze steckte leckte ich noch einmal kurz daran.

Dann fickte ich die Frau, wobei ich mal schneller und mal langsamer fickte. Während ich fickte nutzte ich die Gelegenheit an den Nippeln der Frau zu saugen. Die beiden kamen zu uns hinüber und Onkel Heinz legte sich neben seine Frau. Sein Schwanz stand prächtig. Irena bestieg ihn so gleich und schon waren die beiden auch am ficken. Es war total geil. Nach kurzer Zeit wechselten Tante Bärbel und ich die Stellung erneut.

Ich genoss den Anblick der hüpfenden Titten. Irena beugte such zu mir herüber und wir knutschen miteinander. Tante Bärbel arbeitete mit ihrer Fotze wie es von einer reifen Stute nicht anders zu erwarten war und da ich in dieser Stellung ihr völlig ausgeliefert war konnte ich meinen Abgang nicht mehr verhindern. Mit lautem Stöhnen spritzte ich meinen Saft in ihre Fotze hinein. Tante Bärbel kam zur gleichen Zeit. Die Muskeln ihrer Fotze bearbeiteten meinen Ständer wie verrückt, so als wollten sie jeden Tropfen des Spermas aus ihm herauspressen.

Mein Schwanz wurde in der Möse schlapp und ich war dankbar, als Tante Bärbel ihn endlich freigab. Als sie sich erhob tropfte mein Sperma aus ihrer Fotze auf meinen Schwanz und meinen Sack und lief an einem ihrer Oberschenkel herunter.

Während ich nun ziemlich geschafft zunächst auf der Wiese liegen blieb hockte sich Tante Bärbel mit ihrer Fotze über das Gesicht ihres fickenden Ehemannes und presste dann ihre Möse auf seinen Mund. Onkel Heinz störte es offensichtlich gar nicht, dass die Fotze seiner Frau gerade erst von mir besamt worden war. Er fickte mit seiner Zunge die triefende Fotze. Irena fickte immer schneller und schneller. Als sie es zu toll trieb flutschte der Schwanz heraus aber sie steckte ihn sofort wieder hinein.

Ich stand nun auf, stellte mich hinter meine Frau, griff mir ihre Titten und presste sie. Ich beugte mich hinunter zu Irena und knutsche mit ihr. Natürlich blieben wir alle splitternackt. Hin und wieder wurde dabei an Titten, Schwänze oder Fotzen gegriffen.

Onkel Heinz nahm sogar mal meinen Schwanz in die Hand als dieser schon wieder halbsteif war. Nach einer guten Stunde, als wir alle schon leicht angetrunken waren, wollte Onkel Heinz wissen, ob Irena Dildos hätte was wir verneinten. Dann forderte er seine Frau auf, doch mal ihre Dildos zu zeigen. Tante Bärbel stand auf und ging in den Wohnwagen.

Nach kurzer Zeit kam sie mit einem Schuhkarton wieder in dem sich vielleicht sieben oder acht Dildos und Gummischwänze befanden. Einer der Dildos fiel mir sofort auf. Ich nahm ihn in die Hand, betrachtete ihn staunend und sagte: Tante Bärbel war inzwischen aufgestanden, hatte mir den Riesengummipimmel aus der Hand genommen und stand nun breitbeinig vor uns. Stöhnend stimmte Tante Bärbel zu. Ich glaube es braucht eigentlich gar nicht erwähnt zu werden, dass ich nun schon wieder einen Ständer hatte.

Plötzlich hielt Tante Bärbel inne und zog sich den Gummischwanz wieder heraus. Am liebsten hätte ich sie jetzt gefickt aber wir hatten ja anderes vor. Tante Bärbel griff an Irenas Fotze und stellte fest, dass diese nass genug sei und wir auf Gleitcreme verzichten könnten.

Als sie den Gummipiss vor die Fotze brachte zog sich Irena mit beiden Händen die Schamlippen weit auseinander. Dann setzte Tante Bärbel das Riesenteil an und versuchte ihn mit leichtem Druck in den Fickkanal meiner Frau hinein zu schieben. Als dies nicht sofort gelang fing sie an den Gummischwanz leicht nach rechts und links zu drehen und nun schraubte er sich tatsächlich ganz langsam in die Lustgrotte.

Irena erwiderte nichts doch als der Gummischwanz noch ein paar Zentimeter eingedrungen war, war es Irena wohl doch zuviel. Das ist nichts für mich, ich nehme lieber kleinere Teile. Onkel Heinz hatte rasch einen passenden Dildo zur Hand und fing sogleich an, die Fotze meiner Frau damit zu bearbeiten.

Tante Bärbel wichste ihm dabei zunächst den Schwanz und wollte dann auch verwöhnt werden. Sie legte sich mit auf den Tisch und nun war es an der Zeit, dass ich die Pflaume der älteren Frau mit verschiedenen Dildos verwöhnte. Dabei wichste ich immer wieder mal und sah interessiert zu, was Onkel Heinz mit Irena veranstaltete.

Auch er wichste immer wieder mal an seinem Schwanz herum und leckte auch am Kitzler meiner Frau. Nach einiger Zeit drehte sich Tante Bärbel auf den Bauch und forderte mich dazu auf, ihr auch das Poloch zu verwöhnen denn das sei auch sehr schön.

Bevor ich aber einen Dildo in ihren After einführte schaute ich mir das Arschloch in Ruhe an. Dazu zog ich die Arschbacken der Frau weit auseinander. Auch war ihres von tiefbrauner Farbe während Irenas ein zartes Rosa aufwies. Du kannst alles mit mir machen was du möchtest mein kleiner.

Ich bring dir schon bei wie man eine Frau ordentlich befriedigt. Nach kurzem zögern tauchte mein Zeigefinger langsam in ihre feuchte Spalte ein. Marlies zuckte kurz und stöhnte heftig auf. Sie grinste nur und antwortete: Mein Penis war zwischenzeitlich prall und fest und hatte kaum noch Platz in der Hose. Sie hatte mich überzeugt. Ich wollte mich auf dieses Abenteuer mit ihr einlassen. Und es würde ja auch unter uns beiden bleiben. Ich steckte meine Finger erneut in ihre Scheide und sie schaute mich dabei zufrieden an.

Ich fickte ihre nasse Möse mit meinen Fingern, während sie im stehen ihr Becken rhythmisch bewegte. Zwischendurch entledigte Marlies sich ihre roten Jacke und auch ihrer Bluse. Dann zog sie wieder ihren Rock herunter und sagte zu mir: Ich ging vor in mein Zimmer, Marlies schnappte sich noch ihre Sachen vom Boden und kam direkt hinterher. Ich schaute sie dabei genau an. Sie trat sie auf mich zu, griff mein T-Shirt und zog es mir aus.

Direkt danach war auch meine Jeans dran. Sie stellte sich direkt hinter mich, ihre Brüste gegen meinen Rücken gepresst. Blitzschnell hatte sie mir dann auch noch meinen Slip ausgezogen und ich stand völlig nackt da.

Ich hörte ihr aufgeregtes atmen während sie dabei ihrerseits ihre Möse feste gegen meinen Po presste. Zwischendurch küsste sie meinen Nacken und Rücken. Irgendwann stellte sie sich vor mich und entledigte sich ihres BHs. Ihre Titten folgten der Schwerkraft sahen aber immer noch sehr geil aus. Sie zog mich rüber zu meinem Bett und wir legten uns hin.

Marlies lag neben mir und Strich mir währenddessen durchs Haar. Das Gefühl, dass sich in ihr ausbreitete, nahm augenblicklich von ihrem ganzen Körper Besitz. Sie spürte, wie dieser wundervolle Phallus in ihr pulsierte, wie die harte Spitze weich gegen ihren Uterus drückte, wie sich ihre Scheidenwände um dieses feste Stück lebendigen Fleisches klammerten, um jede auch noch so kleine taktile Wahrnehmung mit allen Sinneszellen über ihr Rückenmark nach oben zu senden, wo ihr Gehirn die eingehenden Informationen verarbeitete und zu wundervollen Emotionen formte.

Und sie liebte es! Nur langsam setzte Mareikes Verstand wieder ein. Mario hat sie zur Frau gemacht! Wie leicht es doch gegangen ist, nachdem sie sich so viele Jahre so viele Gedanken darum gemacht hatte, wie es denn sein würde, wie weh es wohl tun würde. Aber nein, es tat überhaupt nichts weh. Es war einfach nur da. Und es bereitete ihr Empfindungen, die alles in den Schatten stellten, was sie jemals zuvor empfunden hatte. Allein schon die Neugier auf das, was jetzt folgen sollte, jagten Mareike Schauer der Lust über den Rücken!

Sie war so sehr in ihrer Gedankenwalt versunken, dass sie sich erst jetzt wieder bewusst wurde, dass da ja noch jemand war. Mit fragenden Augen sah er sie an als würde er abwarten, dass sie den nächsten Schritt tun würde. Sie erwiderte seinen Blick, zärtlich, lustvoll, ja direkt ein klein wenig verliebt in diesen hübschen Italiener, der mit ihr gemeinsam seine Unschuld verlieren sollte!

Mareike brauchte keine Anleitung, was als nächstes zu tun war. Der Penis in ihr weckte Urinstinkte, die nun die Regie über ihren Körper nahmen. Langsam hob sie sich an, um den prallen Kolben Zentimeter für Zentimeter aus sich herausgleiten zu lassen.

Bis fast zur Eichel lies sie ihn entweichen, ehe sie sich wieder herabsinken lies, um diese wundervolle Männlichkeit wieder ganz in sich aufzunehmen.

Sie spürte die intensive Reibung an ihren Scheidenwänden, diese endlose Reibung von diesem nicht enden wollenden Schwanz, der immer wieder aufs Neue in sie eindrang und ihr unbeschreibliche Lustschauer durch den Unterleib sandte. Auch Mario blieb nun nicht mehr untätig. Dennoch gab er sich Mareike vollkommen hin, unwissend, dass es auch für sie das erste Mal war.

Clara musste schwer an sich halten, nicht aktiv in das Geschehen einzugreifen. Zu heilig war dieser erste Koitus der beiden Liebenden, als dass sie diesen hätte stören oder beeinflussen wollen. Ganz untätig konnte und wollte sie dennoch nicht bleiben, denn der Anblick dieses jugendlichen Schwanzes, der in seiner ganzen Länge immer wieder in Mareikes Venus eintauchte, war mehr, als sie vertragen konnte!

Ohne die beiden aus den Augen zu lassen, tastete sie unter einem der Kopfkissen, bis sie gefunden hatte, wonach sie suchte. Es war ein Dildo aus Silikon, gut und gern so lang wie Marios Schwanz, wenngleich mit etwa viereinhalb Zentimetern nicht ganz so dick wie dieser. Der Saugnapf an seiner Basis hatte ihr schon manch eine geile Nummer ermöglicht. Mal am Türrahmen im Stehen, mal in der Badewanne hockend oder sitzend auf dem kleinen Beistelltisch im Wohnzimmer.

Seither war dieser Dildo ihr täglicher Wegbegleiter, der ihr schon zahllose Orgasmen beschert hatte! Sie war so nass, dass der Dildo mühelos in sie hinein glitt. Mareike stützte sich nach vorn mit den Händen ab.

Mario erkannte seine Chance und bemächtigte sich ihrer Brüste, deren steil aufgerichtete Nippel ihn schon die ganze Zeit faszinierten. Er stellte sich hierbei jedoch eher ungeschickt an, denn noch nie hatte er eine weibliche Brust berührt. Seine Hände bearbeiteten das feste Fleisch geradezu gierig, als wollten sie es zu einer anderen Form kneten.

Mareike hielt inne und richtete sich auf. So machst Du das wirklich wunderschön! Ich möchte Dich ganz tief in mir spüren. Jaaa, so ist es gut. Jaaaaah, so ist es wunderschön!

Lang konnte es nicht mehr dauern. Sie kannte dieses Gefühl inzwischen gut, hatte Clara sie doch heute schon mehrfach über diese Schwelle getrieben! Schlagartig fiel ihr Clara wieder ein. Wie konnte sie Clara nur derartig vergessen? Hilfesuchend blickte sie sich um, bis sie sie hinter sich dabei ertappte, wie sie sich den künstlichen Penis beinahe brutal in ihre Venus rammte.

Ihre Blicke trafen sich. Beide blickten in das von geiler Lust gezeichnete Gesicht der jeweils anderen, ein Anblick, wie er erotischer kaum sein konnte! Mareike blieb keine Zeit mehr zu antworten. Eine Kaskade konvulsierender Kontraktionen bemächtigte sich ihrer Scheidenwände, die krampfhaft den sie penetrierenden Phallus zu melken versuchten. Mit einem lauten Aufschrei der Lust warf Mareike ihren Kopf zurück, völlig überrumpelt von der schier unglaublichen Intensität ihres ersten vaginalen Orgasmus, der ihr alle Sinne zu rauben schien.

Mario blickte Mareike völlig entgeistert an, wusste ihre Schreie zunächst nicht richtig einzuordnen.

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This article was written by Bari Stack  .